BUCHINHALTE

Buchinhalte

---      Ich bin Fredo, wer bist du?


---     So leben und glauben wir in Deutschland


---   Auch Kinder haben Rechte - Lupinchen greift ein


---    Deine Hilfe macht Mut - Ehrenamtliche Flüchtlingshilfe


---    Singles auf die Sprünge helfen


---    Einsam? Aber nicht mehr lange ...


Ich bin Fredo, wer bist du?





Lilo Almstadt & Heinz Meyer


Thema:    „Andere Lebensweisen“  für Kids ab 4


Idee und Inhalt:


Während der Präsentationen unseres Buches „So leben und glauben wir in Deutschland“, wurden wir des öfteren von Pädagogen angesprochen, ob wir nicht für jüngere Kinder ein Buch zum Thema „Andere Lebensweisen“ schreiben könnten. Daraufhin wurde die Idee zu unserem kleinen Fredo geboren.
Fredo ist ein sehr pfiffiger, neugieriger kleiner Stoffhund, der in einem Kindergarten lebt. Er findet es spannend, dass einige seiner Freundinnen und Freunde andere Sprachen sprechen, und viele ihm unbekannte Dinge tun. Er erkundet die Ursache dafür und besucht seine Freunde aus Asien, Afrika, Osteuropa und Südamerika zuhause. Dort erfährt er, wie die traditionellen Gerichte schmecken, lernt Spiele, Lieder, Reime, Zu-Bett-Geh-Rituale und vieles Interessantes mehr kennen.


Unsere Ziele:


Wir möchten ein positives Wahrnehmen anderer Kulturen bei den Kindern wecken und sie außerdem animieren, es dem Fredo gleichzutun und auch ihre eingewanderten Freunde zuhause zu besuchen, bzw. sie einzuladen.


Recherche:


Auch für dieses Buch interviewten wir fünf nach Deutschland eingewanderte Familien.
Fachlich begleitete uns die Kita-Leiterin Anne Kluve-Krasel, indem sie uns einen tiefen Einblick in das Kita-Geschehen gewährte.


Förderung des Projekts durch:


- Waldemar Koch Stiftung und

- Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales – Referat Zuwandererangelegenheiten und Integrationspolitik, Migrations- und Integrationsbeauftragter.

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So leben und glauben wir in Deutschland





Lilo Almstadt & Heinz Meyer


Thema:    Die 5 größten Weltreligionen und ihre Kulturen ab Grundschulklasse 3


Idee und Inhalt


Die Idee wurde 2001 geboren, und zwar am 11. 09. („ nine eleven „). Es entsetzte uns, dass daraufhin muslimische Grundschulkinder verbal stark angegriffen und sogar bedroht wurden.

Wir berichten in einfacher Sprache, wie fünf in Deutschland lebende Migrantenfamilien ihre religiösen Bräuche und Traditionen pflegen. Zum Thema Islam, Christentum, Judentum, Buddhismus und Hinduismus wird der junge Leser mit in die Wohnzimmer der interviewten Kinder und Eltern genommen. So gehen wir auf Fragen ein, wie z. B. : Warum dürfen muslimische und jüdische Kinder keine Gummibärchen essen? Warum tragen manchmal muslimische Mädchen und Frauen ein Kopftuch? Warum feiern Buddhisten das neue Jahr erst im Februar? Da Liebe bekanntlich durch den Magen geht, haben wir uns von jeder Familie ein landestypisches Kochrezept geben lassen und dieses auch mit ins Buch aufgenommen.


Unsere Ziele:


Wir möchten helfen, die Angst vor dem „Fremden“ zu überwinden, und erklären daher, warum unsere eingewanderten Mitbürger in manchen Dingen anders sind als die Einheimischen, aber in keiner Weise besser oder schlechter als diese. Darüber hinaus ermuntern wir die Schulkinder, wenn dort verschiedene Nationalitäten vertreten sind, sich auch in ihrer Freizeit einmal zu treffen. Hierbei erwähnen wir oftmals, wie viel Freude wir persönlich an unseren Freundschaften mit Menschen aus anderen Kulturen haben.


Recherche:


Wir begleiteten die Familien über gut anderthalb Jahre, indem wir sie neben den Interviews in ihren Gotteshäusern besuchten und auch Feste mit ihnen gemeinsam feierten (z. B. Hochzeiten ).
Fachlich wurden wir durch die Uni Bremen unterstützt.


Förderung des Projekts durch:


- Senator für Arbeit und Soziales, Referat Zuwanderangelegenheiten und Integrationspolitik des          Landes Bremen,

- dem Senator für Kultur sowie

- der Waldemar Koch Stiftung.

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Auch Kinder haben Rechte

         Lupinchen greift ein




Lilo Almstadt & Heinz Meyer


Thema : Missbrauch, Mobbing, Eltern-Kind-Konflikt  etc.  im Grundschul-Präventions-Unterricht


Idee und Inhalt:


Während unserer Lesereisen erfahren wir u. a. auch viel über die Probleme der Grundschüler. Das hat uns außerordentlich betroffen gemacht. So sind wir auf die Idee gekommen, ein kleines außerirdisches Wesen, „Lupinchen“ genannt, auf die Erde zu schicken, das Kindern auf liebenswerte und einfühlsame Weise hilft. Damit das Buch aber kein ausschließliches „Problembuch“ wird, erlebt unser „Lupinchen“ auf der Erde viele lustige Begebenheiten, da für sie hier ja alles völlig „merkwürdig“ und fremd ist. Lupinchen ist in einer sehr zugewandten Gastfamilie „gelandet“ und findet in der Tochter Sophie ihre beste Freundin. Ihr berichtet sie viel darüber, wie es auf dem Kleinplanete „Lupo“ zugeht. Am Ende des Aufenthalts auf der Erde hinterlässt Lupinchen eine Adressliste, damit den betroffenen Kindern auch noch nach ihrer Rückkehr zum „Lupo“ geholfen werden kann. Folgende Problem-Fälle werden angesprochen: Heimweh, Missbrauch, Mobbing, Eltern-Kind-Konflikt (bezogen auf schulische Leistungen), Trennung und Scheidung der Eltern, Tod eines Angehörigen.


Unsere Ziele:


Das Buch soll in Not geratenen Kindern helfen sowie die Mitschülerinnen und Mitschüler für ihre Befindlichkeit sensibilisieren. Sie erfahren, dass sie nicht allein sind, dass sie Rechte haben und es Lösungen gibt, wenn sie sich an eine Person ihres Vertrauens wenden.
Zielgruppen sind dementsprechend „Kleine“ + „Große“ - dieses Buch ist einsetzbar an Grundschulen zum Thema „Soziales Miteinander und Prävention“, zum gemeinsamen Lesen von Eltern/Kind, Großeltern/Kind und weiteren Angehörigen. Auch für den Literaturfundus von Beratungsstellen für Kinder und Erwachsene ist es geeignet.


Recherche:


Die Geschichten sind authentisch, denn die Grundlagen sind überwiegend von Hilfsorganisationen und Beratungsstellen für Kinder und Eltern zur Verfügung gestellt worden, und zwar aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Kinderpsychologen haben die Texte und ihre pädagogische Schlüssigkeit (auf Lupinchen s Resümee bezogen) geprüft und bestätigt. Lehrer und Mitarbeiter von Stiftungen sind ebenfalls eingebunden gewesen.


Förderung des Projektes durch:


- Die Bremer Senatorin für Soziales, Kinder, Jugend und Frauen,

- die Waldemar Koch Stiftung,

- der Verein Aktion Hilfe für Kinder e. V. und

- der Stiftung „Bündnis für Kinder, gegen Gewalt“ aus München.


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Deine Hilfe macht Mut

 Ehrenamtliche Flüchtlingshilfe




Lilo Almstadt & Heinz Meyer

 Thema:  Ehrenamtliche Flüchtlingshilfe                                  

 

 Idee und Inhalt

 

Seit 2015 sind wir beide ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe tätig. Bei aller Liebe zu dieser Arbeit merkten wir jedoch recht bald, dass es auch dort Stolpersteine zu begreifen und zu überwinden galt. Daher hielten wir es für sinnvoll, ein Buch für Flüchtlingshelfer zu schreiben, welches u. a. über die vielen Facetten und Möglichkeiten des Engagements berichtet, aber auch über Erfolge und Misserfolge in dieser Arbeit. Erlebnisberichte mehrerer  Flüchtlingshelfer verschaffen hierzu einen anschaulichen Einblick. Last but not least sprechen wir im Buch die Selbtfürsorge-Maßnahmen der Helfer an.

Aber auch Geflüchtete selbst kommen zu Wort: Als Vorwortschreiber, Interviewpartner und Zeichner. Denn die Malteser-Hilfsdienst-Organisation startete bundesweit einen Aufruf an Geflüchtete, Zeichnungen für unser Buch-Projekt zu fertigen. Das war von großem Erfolg gekrönt und wir freuten uns daher sehr, eine Auswahl dieser ausdruckstarken Zeichnungen in unserem Buch präsentieren zu können.

 

 

 Unsere Ziele:

 

Wir möchten unseren Mitbürger/Innen Mut machen, sich aktiv in die ehrenamtliche Flüchtlingshilfe mit einzubringen, denn mit Sicherheit findet jede/r für sich persönlich eine Möglichkeit, dort sinnvoll mitzuarbeiten. Dabei geben wir auch immer wieder gern weiter: Wir sind durch unsere Arbeit vom Herzen her schon reichlich dafür beschenkt worden!

 

 

 Recherche:

 

Die vielen Fragen zu der Situation und den Befindlichkeiten der Geflüchteten und den verschiedenen Einsatz-Möglichkeiten der Helfer/Innen ließen wir uns von Heimleitern, Psychologen und Mitarbeitern von Flüchtlingshilfsorganisationen beantworten.

 

 

 Förderung des Projekts durch:

 

- Die Waldemar Koch Stiftung,

- der Malteser Hilfsdienst,

- das Diakonische Werk Bremen und 

- das Informationszentrum der  Ev. Kirche Bremen , dem Kapitel 8      

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